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Archiv 2000


Der Sohn des Bärenjägers

"Der Sohn des Bärenjägers" - das erste Stück mit "fremden" Schauspielern... Da wir große Probleme hatten, die doch recht zahlreichen Rollen aus den eigenen Reihen zu besetzen, mußten wir uns bei der Theaterakademie Mannheim drei Schauspielschüler "ausleihen". Daß diese drei sich so gut in das Ensemble einfügten, war ein Riesenglück für uns.

Die Probleme mit der Besetzung der Rollen waren allerdings nicht die einzigen Schwierigkeiten, die wir im Vorfeld der Aufführungen hatten. Während der laufenden Proben ließ uns auch noch unser Tontechniker im Stich - der allerdings aus eigenen Reihen mehr als gleichwertig ersetzt werden konnte.
Auch der Wettergott war uns in diesem Jahr wieder einmal nicht sehr wohlgesonnen... Sintflutartige Regenfälle am letzten Aufführungswochenende ließen die letzte Vorstellung sogar noch fast platzen. Nur ein mehrstündiger Sonderarbeitseinsatz des Ensembles am Sonntagmorgen konnte die Seenlandschaft auf der Bühne und im Zuschauerbereich beseitigen.

Das schlechte Wetter bei dieser Vorstellung nahmen unsere Darsteller mit Galgenhumor - sie nahmen in ihren Texten Bezug auf den Regen, wann immer es irgendwie paßte...

So fanden Schlammschlachten statt (anstatt Kämpfen), ertranken Westmänner anstelle am Marterpfahl zu sterben und vieles mehr...






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